Matcha

Ein erster Versuch einer Zusammenfassung

Marion's Tee- Gewürz- Kräuter - Haus www.tee-wuppertal.de

Matcha

Vor 800 Jahren schrieb der Mönch Eichu in einem der ersten Bücher über Grüntee:
„der Tee für gute Gesundheit und ein wunderbares Mittel das Leben zu verlängern“

 

Heute schreibt Frau Lena Jakat in der Süddeutschen Zeitung:
„Was schmeckt wie gekochtes Ikea-Regal, klingt nach Regen auf dem Land und sieht aus wie geschredderter Laubfrosch?“
Ein, wie ich finde, wunderbar lustiger Text über Matcha, der mich intensiv an meinen letzten Matcha-to-go bei einem Besuch in einer Teestube erinnerte. Tipp: „Matcha Jakat“ googeln und lesen.

 

Zur gleichen Zeit stellen uns ambitionierte Hobby- und Sterneköche leckere Matcha-Speisen und Getränke vor:
Matcha-Smoothies, Matcha-Trüffel, Matcha-Schokolade, Matcha-Desserts, Matcha-Latte, Matcha-Eis und, und, und...

 

Ich will versuchen eine kurze Übersicht gespickt mit Link-Hinweisen, nicht immer ohne Augenzwinkern, aber hoffentlich mit interessanten Inhalten zusammenzustellen. Sozusagen:
Ein erster Versuch einer Zusammenfassung zum Thema Matcha.

Sollte es Ihnen beim Warten auf die Fortsetzung bei den hoffentlich sommerlichen Temperaturen zu heiß werden empfehle ich Ihnen zunächst diese Seite zu lesen:

Mizudashicha – Kalte Tees für heiße Tage.

Der Ursprung des Matcha: Matcha (übersetzt = gemahlener Tee) wurde in China im 9ten Jahrhundert von Mönchen als „Tee-Medizin“ und wohl auch als Meditationshilfe entwickelt. Der gemahlene grüne Tee wurde mit warmem Wasser aufgegossen, mit einem Bambusbesen aufgeschlagen und - ebenso wie auch andere Heilkräuter in der traditionellen chinesischen Medizin - getrunken.

„Tee-Trinken“ versus „Matcha-Trinken“: Der Unterschied zu „unserer“ Methode des Tee-Trinkens ist, dass beim Trinken von Matcha kein „Tee-Aufguss / Tee-Auszug“ getrunken wird, sondern das ganze gemahlene Teeblatt an sich getrunken/aufgenommen wird. Das heißt, wenn man Matcha trinkt, nimmt der Körper neben den wasserlöslichen, auch alle wasserunlöslichen Wirkstoffe des grünen Tees auf.

Der große Durchbruch des Matcha: Von Mönchen nach Japan gebracht, begann Ende des 12ten Jahrhunderts der bis in die heutige Zeit anhaltende Siegeszug des Matcha. Der Mönch Eichu (andere Schreibweise Eisai) schrieb um 1210 eines der ersten Bücher, um das damalige Wissen über den Tee und seine gesundheitliche Wirkung zusammenzufassen: „ Kissa Yojoki“ auf Deutsch etwa: „Bericht (oder Buch*) vom Tee-Trinken und der Erhaltung des Lebens (oder der Gesundheit)“. Einer der zentralen Sätze in dieser Schrift lautet etwa: „Tee ist ein Elixier (oder Heiltrank*) für gute Gesundheit und ein wunderbares Mittel das Leben zu verlängern.“

*) Es gibt verschiedene Übersetzungen/Übersetzungsmöglichkeiten. Was ich zum Ausdruck bringen will ist, dass neben der spirituellen Bedeutung des Matcha es wohl nicht zuletzt diese und ähnliche Aussagen, seien sie berechtigt oder unberechtigt, waren, die bis heute mit zur Popularität des Matcha beigetragen haben.

Matcha ist (im strengeren Sinne) nicht das feingemahlenen Teeblatt der Teepflanze „Camelia Sinensis“: Zur Herstellung hochwertigstem, klassischen Matcha verwendet man grüne nicht fermentierte Teeblätter der Teesorte Tencha (Tencha, ist eigentlich das Teeblatt, das von den Blattstielchen befreit wurde, sozusagen der Rohstoff der Matcha-Herstellung). Mehrere Wochen vor der Ernte werden die Teefelder mit Netzen oder Bambusmatten beschattet, damit nur wenig Sonnenlicht an die Teepflanzen gelangt. Dadurch bildet sich in den Teeblättern viel Chlorophyll/Blattgrün, was für die intensive grüne Farbe, die Inhaltsstoffe, aber auch den intensiven Geschmack hochwertigen Matchas sorgt. Nach dem Ernten und Dämpfen des Tees, befreit man das Blattgut von allen Äderchen und Blattstielen bevor man das so bearbeitete, getrocknete Blattfleisch mit Steinmühlen langsam und schonend, um die wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten, zu Pulver vermahlt und anschließend luftdicht in Dosen verpackt.

Wie sollte Matcha Tee sein: Hoch- und höchstwertiger Matcha hat einen lieblichen, süßlichen und leicht herben Geschmack. Von ihm muss ein ganz feiner „Nebel" aufsteigen. Der Duft sollte fein, je nach Sorte frisch grasig, fruchtig, blumig, nussartig, vielleicht mit einem Anklang von Seetang-Duft sein. Die Farbe muss ein tiefes, eher dunkles Grün sein, bei der man sofort an das frische Teeblatt denkt.

„Koch-Matcha“, gibt es in verschiedenen Qualitätsstufen. Koch-Matcha ist im Unterschied zum klassischen Matcha in der Regel das ganze gemahlene Tee-Blatt von, wenn es hochwertiger Koch-Matcha ist, Gyokuro oder, wenn es einfacher Koch-Matcha ist, Sencha. Matcha-Kenner erkennen dies bereits an der Farbe des Matcha-Pulvers. In Japan nennt man diesen Tee „Funmatsucha“ was einfach nur „gemahlener Sencha“ bedeutet. Dieser gemahlene Sencha ist,was seine Inhaltsstoffe anbelangt, mit dem Blatt-Sencha selbstverständlich identisch. Der Teeliebhaber profitiert also beim Funmatsucha ebenfalls von den Wirkstoffen des Sencha. Aus dem ganzen(!) Teeblatt hergestellt enthält Koch-Matcha/Funmatsucha/gemahlener Sencha einen höheren Anteil an Bitterstoffen als klassischer Matcha. Damit eignet sich Koch-Matcha durch seinen herberen Geschmack vor allem für Speisen und Getränke, Kuchen und Süßspeisen. Koch-Matcha ist sehr ergiebig, weshalb hier meist nur halb so viel Matcha-Pulver verwendet werden muss, wie bei klassischem Matcha. Weniger gut eignet sich dieser Koch-Matcha zum Trinken als „reiner“ Tee, da er zum einen eine bittere Note aufweist, die allerdings andererseits von einigen Teetrinkern gerade geschätzt wird, zum anderen aber schäumt Koch-Matcha nicht so gut auf wie klassischer Matcha. In Japan wird Funmatsucha aus diesem Grund häufiger als Gewürz und eher selten als Tee verwendet.

Lagerung/Aufbewahrung: Noch entscheidender als bei normalem grünen Tee ist es, dass Matcha möglichst frisch verbraucht wird. Üblicherweise wird Matcha nach dem Öffnen des vakuumverpackten Döschens im Kühlschrank aufbewahrt, damit die Frische für einige Monate erhalten bleibt. Koch-Matcha in Beuteln sollte nach dem Öffnen besser in gut verschließbare, saubere Dosen oder besser aromadichte Gläser umgefüllt werden. Ich bewahre mein Matcha-Sortiment in meinem Verkaufsraum im Kühlschrank auf!

Die Vielfalt des klassischen Matchas ist eher beschränkt. Die Herstellung von Matcha wird in Japan nur von ganz wenigen Produzenten beherrscht. Allein in Deutschland ist es ein einziger Importeur und Großhändler, der nach eigenen Angaben und ich habe wenig Anlass daran zu zweifeln, einen Marktanteil von etwa 90% besitzt. Ich bemühe mich dennoch um Vielfalt …


Matcha und das „Kauf-Problem“ des Kunden: Bei dem zurzeit (scheinbar!?) unüberschaubaren Angebot von Preisen und Sorten fragt sich so mancher „Neuling“ und nicht nur der, was der für ihn richtige Matcha sein kann. So viele Qualitäten, so unterschiedliche Preise und zu alle dem auch noch so viele zum Teil sich widersprechende Informationen. Die für mich nachvollziehbar „richtige“ Entscheidung vieler Kunden: Der Kunde kauft zunächst das qualitativ und preislich günstigere Produkt (möglicherweise einen Koch-Matcha!?) mit dem Gedanken: „ Wenn mir der Matcha-Geschmack zusagt, werde ich mich qualitativ/preislich hocharbeiten“. Dann aber, vom weniger attraktiven Geschmack des Koch-Matcha eher abgestoßen, kauft dieser Kunde möglicherweise nie wieder Matcha.

Matcha und das „Verkaufs-Problem“ des Händlers: Als Händler weiß ich, je teurer mein Matcha desto besser sein Geschmack. Viele der „sagenumwobenen“, „legendären“ Geschmacksimpressionen lassen sich nur mit entsprechend hochwertigen, das heißt in der Regel teuren, Matcha erleben. Beim losen Tee kann ich dieses Problem mit Leichtigkeit lösen: Ich gebe dem Kunden eine kleines, kostenloses Tee-Muster und lasse ihn zu Hause den Tee probieren. Und beim vakuumverpackten Matcha, der in der höheren Qualitätsebene leicht einen 100g Preis von annähernd 150€ erreicht?! Die Matcha Dose öffnen und einen Tee-Löffel Tee als Muster geben? Dem Kunden „mal eben für annähernd 50€ eine 30g Dose Matcha „zum Probieren“ verkaufen?

Nach einer für beide Seiten zufriedenstellenden Lösung suche ich noch. Haben Sie einen Lösungsvorschlag? Mein derzeit hoffentlich richtiger Vorschlag: Beim Matcha lohnt es sich für Anfänger sich vorab umfassend zu informieren (z.B. Im Internet(?!)) und/oder beraten zu lassen (z.B. beim Händler seines Vertrauens) und dann qualitativ sozusagen von „oben” zumindest aber im mittlerem Preissegment einzusteigen.

Matcha die klassische Zubereitung: Auf „YouTube“ finden Sie „unzählige“ Beiträge zu Matcha und seiner Zubereitung. Die beiden folgenden Beiträge beinhalten alles, was ein „Einsteiger“ zur Zubereitung des klassischen Matcha wissen muss!(?)

-Eine moderne Methode der Matcha-Zubereitung, in deutscher Sprache, kurz und klar. Besser kann ich es nicht erklären/vormachen. Wenn Sie „Zubereitung von Matcha“ in das Suchfenster bei YouTube eingeben, kommt der Beitrag als erstes organisches Ergebnis.

-Eine japanische Methode der Matcha-Zubereitung, kurz und klar ohne ein unnötiges Wort. Wenn Sie „Teezeremonie - Zubereitung des Matcha“ in das Suchfenster bei YouTube eingeben, kommt der Beitrag als erstes organisches Ergebnis.

(Ich hätte die beiden Beiträge gerne direkt verlinkt, kenne mich aber nicht mit der rechtlichen Seite dieser Maßnahme aus. Vielleicht weiß einer meiner Kunden mehr?)

„Future is calling“: „Matcha-Latte“ („Futur is calling“ ist übrigens ein in Japan sehr bekanntes Stück der Band „La Düsseldorf“)

Mein Matcha Latte Rezept/The simple way: Ca. 1 Tee-Löffel BIO-Koch-Matcha (es darf ruhig weniger sein) in einem Trinkglas mit „einem Schluck“ warmen bis heißem Wasser einrühren (Milchaufschäumer), dann mit kalter, warmer oder heißer (wahlweise aufgeschäumter) „Hafermilch*“ auffüllen. Fertig & lecker!
Meiner Meinung nach harmoniert die milde Süße der „Hafermilch*“ hervorragend mit den fein-herben Tönen meines Bio Koch-Matcha. Erweiterung gewünscht? Zucker, Honig, Ahornsirup, gemahlenen Kardamon, gemahlenen Zimt, im Sommer Eiswürfel in den kalten(!) im Winter Rum in den heißen Matcha-Latte,... -stopp- ich glaube ich höre mal besser auf, Ihnen wird bestimmt selber eine „Verfeinerung“ einfallen.

Für weniger „Kreative“ gibt es das Matcha-to-go-Pulver, ein Fertigprodukt eines Hamburger Herstellers. (Es gibt wahrscheinlich noch viele andere.) Matcha-to-go ist eine Mischung aus Koch-Matcha, Fruchtpektin und Zucker. Zur Herstellung des Getränks verquirlt man zunächst 1-2 Kaffee-Löffel des fertigen Matcha-to-Go-Pulvers mit etwas warmem Wasser, um dann mit kalter, warmer oder heißer (wahlweise aufgeschäumter) „Hafermilch*“ aufzufüllen. Süß im Geschmack, einfach in der Herstellung.

Gerne führe ich Ihnen die Zubereitung von Matcha-Latte und/oder Matcha-to-go (das dauert nur wenige Minuten) während meiner Geschäftszeit in meinem Geschäft vor. Dann können Sie auch gleich den Geschmack unverbindlich und kostenlos testen. Ich bitte Sie aber um Voranmeldung unter (0202) 445416 idealer Weise einen Tag im Voraus.

*) „Hafermilch“ (umgangssprachlich) ist keine Milch im Sinne der Lebensmitteldeklaration sondern wird korrekt als Haferdrink / Hafergetränk bezeichnet. Deshalb setze ich den Begriff „Hafermilch“ auch in Anführungszeichen. Mein BIO-Haferdrink besteht aus: Wasser, Vollkornhafer*, Sonnenblumenöl*, Meersalz, *= aus kontrolliert ökologischem Anbau. Ungekühlt und ungeöffnet hat der Haferdrink eine Haltbarkeit von vielen Monaten. Einmal geöffnet im Kühlschrank hat der Haferdrink eine Haltbarkeit von 4-5 Tagen. Haferdrink ist 100% pflanzlich, cholesterin- und laktosefrei(0%). Dafür von milder Süße ohne Zuckerzusatz, voller einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren usw. usw.! Der Liter kostet bei mir im Geschäft z.Zt. (30.05.2013) 1,90 EUR und ist meiner Meinung nach das Beste, was man zur Zubereitung verschiedenster Matcha Latte Tees aber auch anderer Heiß- und Kaltgetränke wie z.B. ayurvedische Gewürz-Tees, z.B. Yoga Tees, Chai Tee oder zur Zubereitung eines Guaranagetränkes nehmen kann. Natürlich können Sie statt Hafermilch auch Soja- oder Kuh-Milch für Ihre Zubereitung benutzen

Matcha als aufregendste Wiederentdeckung der Teewelt des 21. Jahrhunderts?!:Spätestens seitdem der Vegan-Koch Attila Hildmann mit seinem morgendlichen Matcha –Shake Rezept als „der“ Wachmacher in meinem Kundenkreis Eingang fand, war es Schluss mit den betulichen Matcha-Tee-Zeremonien vergangener Zeiten. Mein „tapferer“ Versuch meinen Kunden einen „Matcha-Hafermilch-Shake“ (Matcha-Latte) auf meiner Internetseite vorzustellen, wurde geradezu lächeln überrannt von einem „Matcha-Tee-Cocktail mit Limette“ einer Cornelia Poletto und einem „Matcha Eistee“ eines Alfons Schubeck . Als ich dann von meinen Kunden nach dem Rezept eines „Matcha-Meringue“ nach Tim Raue gefragt wurde, schwante mir, dass ich irgendwo auf dem „ChaDo“ dem „Teeweg“ in der Vergangenheit verloren gegangen war. Wenn ich auf meinem ChaDo, das heißt auf meinen Teeweg zurücksehe, erblicke ich noch im Nebel der Vergangenheit schemenhaft einen Curt Maronde  „Rund um den Tee“ mit seinen Ausführungen über Assam und Darjeeling Tee mit dem ich meinen Tee-Weg begann. Und vor mir? „Junge Erbsen-Suppe mit Matcha“ von Cornelia Poletto – und, die werde ich nächste Woche Sonntag nachkochen, schmecke sie wie sie wolle, denn ich will mich diesen neuen Facetten des Tee-Weges nicht verschließen. Aber bevor ich den für mich neuen „Tee-Weg“ der Sternen-Köche zu ihren Matcha-Smoothies, Matcha-Trüffeln, Matcha-Schokoladen, Matcha-Eis, Matcha-Desserts, Matcha-Latte und Matcha-Eis beschreite, will ich mich nochmals dem klassischen ChaDo zuwenden. Nicht weit von Wuppertal ist nämlich die „größte japanische Stadt außerhalb Japans“ und dort gibt es noch einiges über Matcha zu erfahren und auch hier zu berichten.

„Matcha-Eistee Zitrone“
Hier für die Sommertage/-abende wie versprochen ein einfaches, leckeres und wunderbar erfrischendes Matcha-Eistee-Rezept.

Zutaten für zwei Gläser:

1 gehäuften Tee-Löffel Matcha
4 Tee-Löffel Rohrohrzucker (+/- einen Tee-Löffel)
2-5 Teelöffel Zitronensaft (Nach Geschmack, ich nehme immer (?) zu viel.)
Etwas kaltes Wasser
Eiswürfel
Zur Dekoration eine Scheibe Zitrone oder einen winzigen Zweig Zitronenmelisse*.
(*Habe ich im Garten, Ableger gerne kostenlos.)

Die Zubereitung:
-Matcha-Pulver  in einem breiteren Gefäß (ich nehme dazu einen 1 Liter Messbecher)  mit ganz wenig Wasser aufschlagen.
Ich mache das so, dass ich erst ganz, ganz wenig(!) Wasser zu dem Tee gebe und dies gemeinsam mit dem Matcha-Pulver zu einer „Paste“ verrühre, so verhindere ich die „Klümpchenbildung“. Erst dann gebe ich weiteres (wenig!) Wasser hinzu.
-Dann gebe ich den Rohrohrzucker und den Zitronensaft hinzu und verrühre alles gut miteinander.
Es ist wichtig, dass die Mischung kräftig schmeckt damit der Eistee nicht „zu dünn“ wird.
Die „Paste soll eine Konsistenz wie „Sirup“ haben, mit eher kräftigem Geschmack.
-Nun Eiswürfel in die Gläser geben und den Sirup darauf verteilen. Danach mit klarem, kaltem Wasser nach Geschmack auffüllen – fertig.
Zitronenscheibe oder Zitronenmelissen-Zweig auf das Getränk legen oder an den Rand des Glases stecken.
Beim Trinken kann man kurz umrühren.

„Marion’s Matcha-Eistee Ingwer Zitrone“.
Marion empfiehlt einige hauchdünne Scheiben Ingwer vor dem Einfüllen in die Gläser zu geben. Sie trinkt dann „meinen“  „Matcha-Eistee Zitrone“ als „Marion’s Matcha-Eistee Ingwer Zitrone“.
Das ist nicht schlecht, schmeckt auch ganz gut, ist aber nicht so ganz meine Richtung. Wohl eher eine Variante für Frauen?
Warnhinweis:
1) Zum abendlichen Grillen und oder Chillen führt dieses Getränk dazu, dass die Gäste garantiert nicht müde werden und oft nicht daran denken nach Hause zu gehen.
2) War man so klug selber von diesem leckeren, erfrischenden Getränk zu trinken, braucht man sich in den folgenden Stunden nicht wundern, dass sich keine „Bettschwere“ einstellt.
3) Ich rate ausdrücklich davon ab in den „Matcha-Eistee Zitrone“ nach Einbruch der Dunkelheit einen „Spritzer“ eiskalten  Noilly Prat zum „Aromatisieren“ hinzuzufügen.
Meine Erfahrung: Sehr lecker, hat aber manchmal bei mir im Laufe des Abends  eine verheerende Wirkung!

Wird fortgesetzt.

Sollte es Ihnen beim Warten auf die Fortsetzung bei den hoffentlich sommerlichen Temperaturen zu heiß werden empfehle ich Ihnen zunächst diese Seite zu lesen: